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Die Vorlesung bietet eine systematische Einführung in grundlegende Problemstellungen der Politischen Philosophie, die am Beispiel historischer und zeitgenössischer Theorien erörtert werden. Im Blickpunkt stehen insbesondere das Ziel staatlicher Herrschaft und die Legitimation staatlicher Machtausübung über die Bürger:innen. Ferner wird die Frage nach der besten Regierungsform und der Rechtfertigung zentraler staatlicher Institutionen behandelt. Wichtige Begriffe, wie Demokratie oder Freiheit, werden erörtert und die mit ihnen verbundenen Kontroversen diskutiert. Darüber hinaus wird auch der Themenbereich der internationalen Beziehungen, z.B. die Rechtfertigung militärischer Gewalt, angesprochen. Nach derzeitigem Stand der Planung widmen sich die einzelnen Sitzungen folgenden Themen: 1. Polis und gutes Leben, 2. (autoritärer) Kontraktualismus, 3. (republikanischer) Kontraktualismus, 4. Geschichte und Evolution, 5. Utilitarismus und Freiheit, 6. Demokratie, 7. Toleranz & Pluralismus, 8. Eigentum und Anarchie, 9. Kollektive Selbstbestimmung und Sezession, 10. Gerechter Krieg, 11. Globale Gerechtigkeit, 12. Migration.

Zusätzlich zur Vorlesung besteht die Möglichkeit das Tutorium mit Jonas Ouass (Donnerstags von 12:30-14:00 Uhr in Gebäude 24.21, Raum 03.63) zu besuchen. Im Tutorium wird zum Zwecke der Klausurvorbereitung Gelegenheit zu individuellen Fragen und weitergehenden Diskussionen zu Argumenten und Problemen verschiedener Theorieansätze sein.

Ein Beteiligungsnachweis kann durch die wöchentliche Bearbeitung von zehn kurzen „Tests“ zur Vorlesung auf Moodle erworben werden.

Die Modulabschlussprüfung kann in Form einer Klausur abgelegt werden.


Selbsteinschreibung mit Passwort
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