Wald, Holz, Papier - Wälder in der Literatur
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Inhaltlich:
Das Verhältnis des Menschen zum Wald ist ungeheuer vielschichtig: Bäume werden zu heiligen Wesen überhöht, vermenschlicht, zum Symbol erhoben und gleichermaßen kapitalisiert, funktionalisiert und in zunehmendem Maße zerstört. In diesem Seminar werden wir uns mit literarischen Texten unterschiedlicher Epochen sowie unterschiedlicher Gattungen befassen, die diese verschiedenen Aspekte der Mensch-Baum-Beziehungen ausloten: von Adalbert Stifters Hochwald (1844) über Günter Grass Totes Holz (1990) zu Peter Wohllebens Das geheime Leben der Bäume (2015).
Organisatorisch:
Bei diesem Seminar handelt es sich um ein digitales Lernangebot, welches auf die Online-Plattform Moodle und das Videochat-Tool Zoom zurückgreift. Hier bei Moodle finden Sie Materialien zum Selbststudium (Literatur, audiovisuelle Präsentation, Diskussionsfragen usw.). Jede zweite Sitzung treffen wir uns dann zur angegebenen Seminarzeit (Donnerstags 12:30-14:00Uhr) bei Zoom, um gemeinsam über das Gelesene und Recherchierte zu diskutieren.
Für den Beteiligungsnachweis erstellen Sie ein scientific poster zu einem selbstgewählten Thema aus dem Seminarkontext. Die einem Referat ähnelnde mündliche Präsentation des Posters stellt eine gute Übung für die mündliche BA-Prüfung dar.
- Trainer*in: Alke Mara Stuhlfauth-Trabert